Diözese Rottenburg-Stuttgart

Bilanz "aktion hoffnung" 2010

Altkleider spenden Hoffnung

War in den 60er bis 80er Jahren das Wort von der „Hilfe zur Selbsthilfe“ und in den 90er und 00er die Rede von der „Nachhaltigkeit“ dominierend, so wird heute in den ausgeplünderten Ländern immer mehr von „solidarischem Wirtschaften“ gesprochen und dies auch praktiziert. Was bedeutet dies? Kleine Gemeinschaften, christliche Basisgemeinden, Frauen- und Nachbarschaftsgruppen (u.a.) einigen sich z.B. auf die gemeinsame Produktion von Waren, Nahrungsmitteln, erwerben gemeinsam Land, säen und ernten gemeinsam. Zuerst für den eigenen Bedarf und wenn etwas übrig bleibt, wird es verkauft oder getauscht, um andere notwendige Dinge des täglichen Gebrauchs erwerben zu können. Dies bedeutet auch eine Besinnung auf die eigenen, uralten und bewährten Traditionen, manchmal auch ein bewusstes Leben in Gemeinschaft im Geiste Jesu Christi.

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Bilanz "aktion hoffnung" 2009

Profit – für wen?

Das Geschäft mit Müll, auch mit Altpapier und mit Altkleidern, boomt. Das ist einerseits eine gute Nachricht für die „aktion hoffnung“ und für alle, die ehrenamtlich in unseren Gemeinden Papier und Altkleider sammeln. Es lohnt sich also! Der Boom lockt aber immer mehr Geschäftemacher an, darunter auch viele mit einem sehr dubiosen Geschäftsmodell (man könnte dies auch anders nennen). Zu diesen zweifelhaften Geschäften mit Altpapier und Altkleidern bieten wir eine ganz klare Alternative: Wir sammeln nicht, um uns zu bereichern, sondern um denen helfen zu können, die unsere Solidarität am meisten brauchen.

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Bilanz "aktion hoffnung" 2008

Liebe Leserin, lieber Leser,    (zum Jahresbericht 2008)

zum ersten Mal darf ich mich als Vorsitzender der „aktion hoffnung“ an Sie wenden. Ich wusste zwar schon länger von der guten Arbeit der „aktion hoffnung“ und ich war auch schon in den 80er Jahren als Kleidersammler in Ulm unterwegs und kenne die Sammelzentrale in Laupheim. Nach meiner Wahl zum Vorsitzenden und nach einem genaueren Einblick in die Daten und Fakten war ich dennoch überrascht, wie gut die „aktion hoffnung“ aufgestellt ist. Und das nicht nur finanziell (siehe „aktion hoffnung“ in Zahlen)!

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