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Eigene  Gemeinde "Zum Guten Hirten", Ulm-Böfingen - Gesamkirchengemeinde Ulm (im Leitungsteam) und Dekanat Ehingen-Ulm (im Leitungsteam).

auf Diözesanebene:

Diözesanausschüsse "Eine Welt" und "Nachhaltige Entwicklung", AG Öffentlichkeitsarbeit der Diözese - Vorsitzender der "aktion hoffnung" (Verbände) bis Ende 2015 - im Netzwerk von 8 Reformgruppen (Kirchenerneuerung) der Diözese, Vorstand Oikocredit, Rat der Kirchen, u.a.

Mikrokredite

Mikrokreditprogramme – ein Instrument der Partnerschaftsarbeit für Verbände und Gemeinden?

Nachdem die „aktion hoffnung“ sich entschieden hat, verstärkt im Bildungsbereich aktiv zu werden um damit die weltkirchliche Arbeit der Verbände, Gemeinden und der Diözese zu unterstützen bzw. zu ergänzen, fand am Freitag, 14. Oktober 2011, die 1. Fachtagung der „aktion hoffnung“ statt.

Eingeladen waren als Zielgruppen die Facharbeitskreise der katholischen Verbände, Ortsgruppen der katholischen Verbände, Ausschüsse MEF der Kirchengemeinden und entwicklungspolitisch und am Thema Interessierte. Es waren 62 Teilnehmer erschienen. Die beiden Referenten waren Abbé Ambroise Tine, Generalsekretär von Caritas Senegal und Präsident des Mikrofinanzinstituts Caurie und Dr. Birgit Galemann, Beraterin für Finanzsystementwicklung in den Entwicklungsländern. Da Missio zum diesjährigen Monat der Weltmission Abbé Ambroise Tine eingeladen hatte und dessen Thema „Mikrokredite“ im Mittelpunkt stand, lag es auf der Hand, dieses Thema zu wählen.

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Die Superapostel - Petrus und Paulus

Petrus und Paulus – die Superapostel

Simon, Sohn des Jona und einfacher Fischer aus Galiläa, war zusammen mit seinem Bruder Andreas einer der ersten, den Jesus in seinen Kreis der Jüngerinnen und Jünger berief. Beide waren wohl vorher Anhänger von Johannes dem Täufer. Die besondere Bedeutung von Simon dem Petrus hat u.a. folgende Gründe:

1. Petrus verleugnet Jesus, als dieser seinen Henkern ausgeliefert wurde. Er verleugnet ihn und bringt sich selbst in Sicherheit. Das ist (leider) allzu menschlich und will uns wohl sagen, dass bis heute nicht wenige „Superkatholiken“ Jesus den Messias verleugnen, weil sie - wenn es darauf ankommt, aber auch alltäglich - zuerst ihre eigenen Interessen verfolgen und sich selbst für das Wichtigste halten.  

2. Auf dem sogenannten „Apostelkonzil“ (etwa um 49 n. Chr.) stimmte die Jerusalemer Urgemeinde (u.a. mit Petrus) nach einigem Widerstand der Auffassung und der Praxis des Paulus zu, das Evangelium auch den „Heiden“ (Nicht-Juden) zu verkünden. Dies sollte sich als die entscheidende Voraussetzung herausstellen, dass es zu einer weltweiten Gemeinschaft der Jüngerinnen und Jünger von Jesus dem Christus kommen konnte - statt eine rein innerjüdische „Sekte“ zu bleiben.

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Welt:Bürger gefragt!

Welt:Bürger gefragt – Die entwicklungspolitischen Leitlinien der Landesregierung BW

Warum berichtet drs.global über ein Programm der Landesregierung? Von der Mitarbeit unserer Diözese an den entwicklungspolitischen Leilinien des Landes können alle profitieren. Als katholische Kirche können wir Aspekte, Standpunkte und Kriterien in die öffentliche Diskussion einbringen, die ansonsten zu kurz oder gar nicht vorkämen. So z.B. ausgehend vom Evangelium eine klare Option für die Armen, die deren existentielle Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt. Zudem verfügt die Kath. Kirche – als ältester und größter „Globalplayer“ – über ein weltweites Netzwerk von Beziehungen bis in die letzten Winkel unserer Erde.

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