Oekumene

Weihnachten - von Lampedusa aus gesehen

WEIHNACHTEN – VON LAMPEDUSA AUS                

Weihnachtsbrief der Initiative „Prophetische Kirche“

Die Bilder haben sich in unserem Gedächtnis eingebrannt: Immer neue Wellen von Flüchtlingen, die völlig erschöpft an den Stränden von Lampedusa und Malta ankommen und auf die vielen Toten zurückschauen, die es nicht geschafft haben. Und mit den Bildern kommt ein Gefühl von Scham und Ohnmacht.  Nichts führt uns dramatischer vor Augen, wie sehr „die Zeit aus den Fugen“ ist. Immer mehr Menschen sehen in ihren Heimatländern keine Zukunft mehr für sich und ihre Kinder und suchen verzweifelt einen Ort zum Überleben. Es ist ein Armutszeugnis sondergleichen für die Menschheitsfamilie, dass mitten in der Fülle der Schöpfung Gottes immer mehr Menschen Leib und Leben riskieren müssen auf der Suche nach einer lebenswerten Zukunft an einem fernen, unbekannten Ort. Papst Franziskus hatte dafür nur ein Wort: Vergogna! Schande! Und was ist die Reaktion der Mächtigen?

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ÖV14: Leben statt Zerstörung

Ökumenische Versammlung 14: Die Zukunft, die wir meinen – Leben statt Zerstörung

Unter diesem Motto ruft ein ökumenisches Netz zu einer Versammlung (30. 4. – 4. 5. 14) nach Mainz. Spätestens seit Anfang der 80-er Jahre führte das Bewusstsein, dass das Überleben der Menschheit als Ganzes in Frage gestellt ist, europaweit zu einer ökumenischen Bewegung: „Kairos – Die Zeichen der Zeit erkennen“. Das Konzil lehrt uns, die Zeichen der Zeit zu erkennen, in ihnen spricht Gott zu uns. Die Zeichen der Zeit müssen im Lichte des Evangeliums gedeutet werden.

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