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Beiträge als Mitglied von....

Eigene  Gemeinde "Zum Guten Hirten", Ulm-Böfingen - Gesamkirchengemeinde Ulm (im Leitungsteam) und Dekanat Ehingen-Ulm (im Leitungsteam).

auf Diözesanebene:

Diözesanausschüsse "Eine Welt" und "Nachhaltige Entwicklung", AG Öffentlichkeitsarbeit der Diözese - Vorsitzender der "aktion hoffnung" (Verbände) bis Ende 2015 - im Netzwerk von 8 Reformgruppen (Kirchenerneuerung) der Diözese, Vorstand Oikocredit, Rat der Kirchen, u.a.

Wie geht es weiter - was tun?

Hola compañer@s, liebe Freundinnen und Freunde ..... !

Im kleineren Rahmen, auch auf Diözesanebene, bekam ich einige Anfragen hinsichtlich meiner Einschätzung zu Papst Franziskus. Ich habe dann viel recherchiert etc. und den angehängten „vorläufigen Befund“ verschickt (knapp 2 Seiten, siehe Papst Franziskus).  In unserem Kirchenblatt in Ulm erscheint mein Beitrag zum Misereorsonntag, hier als Anlage in leicht erweiterter Form (die Erweiterung war nicht für die Veröffentlichung bestimmt, um kein neues Thema anzureißen). Im Januar fand das kontinentale Treffen der Fidei-Donum-Priester in Lima, Peru, statt. Thema: „Prophetische Herausforderungen des 2. Vat. Konzils“. Dazu war ich eingeladen, weil die Erfahrungen einer befreienden Pastoral in Peru im Mittelpunkt standen (siehe unter "Weltkirche" den Bericht : Fidei Donum - ein Geschenk des Glaubens).  Auch auf diesem Hintergrund und von jenem Treffen bestärkt, sind die folgenden Beobachtungen zu verstehen.

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.. haben den Hunger satt!

„Wir haben den Hunger satt!“

Die diesjährige Fastenaktion von Misereor steht unter dem Leitwort: „Wir haben den Hunger satt“. Jeder sechste Mensch auf der Erde muss hungern. Aber Hunger ist nicht in erster Linie ein Problem des Mangels, sondern der ungleichen Verteilung bzw. gezielten Verknappung. Weltweit schrumpfen die Anbauflächen, die Erträge sinken und der sich ausweitende Anbau von Agrarrohstoffen und Viehfutter hat der Produktion von Lebensmitteln den Rang abgelaufen. Zudem sind Nahrungsmittel auf den Finanzmärkten zu einem interessanten Anlageobjekt geworden. Die Präsidenten der drei kontinentalen Bischofskonferenzen von Asien, Afrika und Lateinamerika nennen als ein Hauptproblem unserer Zeit: Die Gier nach immer mehr Rohstoffen und Land. „Der Reichtum an Rohstoffen und Land machen uns arm“.

Hinweise zum Hungertuch und zur Fastenaktion 2013 und 2014 - veröffentlicht in drs.global, dem Newsletter (vierteljährlich) der Diözese Rottenburg-Stuttgart; Willi Knecht, Mitglied der Redaktion Öffentlichkeitsarbeit.

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Frauen - die besseren Seelsorger

Jesus hat uns gezeigt, was Liebe und Hingabe bedeuten: sich besonders für die einzusetzen, denen das von Gott gewollte „Leben in Fülle“ vorenthalten oder gar geraubt wurde. Die eindeutige Option für die Armen ist biblisches Gebot. Einsatz für Gerechtigkeit ist wahrer Gottesdienst. Nimmt man dies ernst und sieht auf das Beispiel so vieler Frauen in Afrika und Frauen in der Kirche, dann wird klar: Frauen sind die besseren Seelsorger - in jeder Hinsicht!"

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