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Beiträge als Mitglied von....

Eigene  Gemeinde "Zum Guten Hirten", Ulm-Böfingen - Gesamkirchengemeinde Ulm (im Leitungsteam) und Dekanat Ehingen-Ulm (im Leitungsteam).

auf Diözesanebene:

Diözesanausschüsse "Eine Welt" und "Nachhaltige Entwicklung", AG Öffentlichkeitsarbeit der Diözese - Vorsitzender der "aktion hoffnung" (Verbände) bis Ende 2015 - im Netzwerk von 8 Reformgruppen (Kirchenerneuerung) der Diözese, Vorstand Oikocredit, Rat der Kirchen, u.a.

Brief an den Papst (1985)

....Es geht dabei nicht nur um Pater Boff, schreibt Knecht im Kirchenblatt, sondern auch um die „Gefahr, dass die Stimme der Armen und Verhungernden, mit denen sich Jesus identifiziert, zum Schweigen gebracht wird“ - die Maßregelung Boffs werde von vielen Unrechtsregimes als Bestätigung blutiger Verfolgung von Millionen engagierter Christen aufgefasst. Überdies gehe es dabei „auch um uns“, nämlich um die eigene Glaubwürdigkeit und darum, „wie wir als Christen mit einander umgehen“. Es hänge von allen ab, was aus dieser Kirche werde, „ein Zeichen der Hoffnung für alle Menschen oder ein Ort der Resignation, der Angst, der Verzweiflung, des inneren Auszugs und der Selbstaufgabe“. Nicht zuletzt, schreibt Knecht, sei der Brief an den Papst „auch als Hilfe und Ermutigung für die Verantwortlichen unserer Kirche, wie zum Beispiel Kardinal Ratzinger, gedacht, damit sie weniger Angst vor der Zukunft und mehr Vertrauen in das Wirken des Heiligen Geistes haben“. (Südwestpresse, 13. Juli 1985)

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Jesus - wer bist du?

An was glauben Christen zuerst? Was unterscheidet ihr Glaube im Wesentlichen von dem Glauben anderer Religionen? Auf was kommt es letztlich an? Stellt man einem jüdischen Kind oder Erwachsenen die Frage: „An was oder wen glaubst du?“, so erhält man überall auf der Welt, egal ob in New York, in Moskau, Stuttgart oder Jerusalem, wie aus der Pistole geschossen, die gleiche Antwort: „Ich glaube an den Gott, der uns aus der Sklaverei in Ägypten befreit hat“. Fragt man einen Muslim nach seinem Glauben, hat auch er sofort eine Antwort parat: „Ich glaube an Allah, den er ist gütig und gerecht“. Fragt man einen Christen nach seinem Glauben, kommt als Antwort meist zuerst ein „Äh oder „Oh“....

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"Sternwallfahrt gegen Rechts"

Ansprache zum Gottesdienst am 3. Mai 2009 (Sternwallfahrt mit 4 Stationen der kath. Gesamtkirchengemeinde Ulm aus Anlass der Bürgeraktion "Ulm gegen Rechts").

"Auf dem Weg hierher in die Kirche haben wir den Weg des Volkes Gottes aus der Sklaverei in das Land der Verheißung bedacht. Es ist kein einfacher Weg, er ist voller Gefahren und Versuchungen. Es locken immer wieder aufs Neue die vollen Fleischtöpfe und die falschen Götter, die uns mit phantastischen Versprechungen von einem raschen Glück vom Weg abbringen wollen. Gott mutet uns viel zu, doch er traut uns das zu. Dieser Weg führt uns in die Freiheit. Doch aufbrechen und gehen müssen wir schon selber. Dann werden wir entdecken, zu was uns Gott berufen hat. Übrigens: Diejenigen, die aufgebrochen sind und sich auf den Weg gemacht haben, waren immer nur eine „kleine Herde“. Aber besser eine kleine Herde, als eine Masse von getauften Christen, die in dieser Gesellschaft untergehen und von ihr nicht zu unterscheiden sind..."

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