Gemeindepartnerschaften

Auswertung der Umfragen-deutsch

Auswertung Fragebogen bei und mit deutschen Partnergemeinden

1. Entstehungsgeschichte, äußerer Rahmen, erste Kontakte
2. Motivation, theologische Grundlage der Partnerschaft
3. Ort in Kirche und Gemeinde, in Gesellschaft
4. Gestalten der Partnerschaft (Kommunikation, Besuche, wer Partner mit wem)
5. Projekte
6. Weiterbildung
7. Lernprozesse, Bewusstseinsveränderungen, Impulse (z.B. Gemeindeerneuerung),
8. Probleme, Erfolge, Konflikte, Perspektiven,

Vorbemerkung: Der Fragebogen wurde gemeinsam mit den Partnergruppen entworfen. Auf dem Ulmer “Cajamarcatreffen” im September 1997, an dem Vertreter von zehn Gruppen teilnahmen, wurde ein Rohentwurf zur Diskussion gestellt. In Gruppenarbeiten wurden dann Anregungen, Ergänzungen erarbeitet, darauf wurde im Plenum der Fragebogen “verabschiedet”. Ein einheitlicher Wunsch war, den Fragebogen aufzuteilen in einen gemeinsamen und einen individuellen Teil.

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Umfragen in per. Partnergemeinden

Die Stimme von Campesinos aus den Partnergemeinden.

Vorbemerkung: Die nachfolgenden Umfragen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit bzw. darauf, repräsentativ für alle Gemeinden der Diözese Cajamarca zu sein. Sie wurden in den größten Pfarreien der Diözesen durchgeführt, San Pedro ist zudem die älteste und größte Pfarrei der Stadt Cajamarca. Die drei Pfarreien (in erster Linie Bambamarca) spielten in der Zeit von 1962 bis 1992 eine entscheidende Rolle im Pastoralkonzept von Bischof Dammert. Bambamarca war das Pilotprojekt von Bischof Dammert, andere Gemeinden der Diözese orientierten sich an Bambamarca, die Campesinos und Frauengruppen von Bambamarca und deren Organisationen (z.B. die Rondas) werden von den übrigen Campesinos der Diözese als richtungsweisend anerkannt.

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Partnerschaft St. Gallus, Tettnang

Predigtansprache zum Beginn der Partnerschaft zwischen der katholischen Kirchengemeinde St. Gallus Tettnang und Cristo Ramos Porcón in der Diözese Cajamarca, Peru (29. März 1992).

"....Wir feiern jetzt zusammen die Eucharistie, weil wir zum Tisch des Herrn eingeladen sind. Kennzeichen dieser unserer Tischgemeinschaft ist das miteinander Teilen von Brot und Wein, das bedeutet von all dem, was wir zum Leben brauchen. Alle Menschen sind zum Tisch des Herrn geladen. Wir leben aber in einer Welt, in der 1/8 der Menschheit 7/8 aller Güter dieser unserer Erde für sich allein verbraucht – ja diese sogar mit Gewalt an sich reißt. Wie können wir uns mit denen gemeinsam an einen Tisch setzen, für die noch nicht einmal die Brosamen übrig bleiben, die von unseren überreich gedeckten Tischen fallen? Christlicher Glaube bewahrheitet sich sich aber darin, dass wir im Namen Gottes und in der Nachfolge Christi das Brot, die Früchte der Erde, unser Leben miteinander teilen...."

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